Es ist 2026 und das Internet bietet eine nie dagewesene Zahl an Tools – unglaublich, wieviel Geld für digitale Tools ausgegeben werden kann, typischerweise im Abomodell und nicht mehr wie früher mit einem Pauschalbetrag beim Kauf.
Ich nutze die folgenden Programme, für welche ich bezahle:
– Microsoft 365: Glücklicherweise habe ich zwei Arbeitgeber, und über beide habe ich Zugang zu Word, Excel und Co. Ohne diese Programme geht nichts!
– Adobe: Auch wenn ich nicht jedes Programm nutze, lasse ich mir das (als Lehrperson vergünstigte) Komplettabo nicht nehmen. Adobe Acrobat Pro (zum Zusammenfügen und Bearbeiten von pdf-Dokumenten), Photoshop (für Bildbearbeitungen) sowie Lightroom Classic (zur schnellen Bearbeitung von Fotos) verwende ich am meisten. Ab und zu leisten auch Premiere Pro und InDesign gute Dienste.
– CapCut: Seit Adobe das Programm „Rush“ zurückgezogen hat, nutze ich die Pro-Version von CapCut. Das Programm ist sehr intuitiv und doch vielseitig. Werden keine Pro-Funktionen genutzt, reicht auch die Gratis-Version sehr weit. Leider stösst diese bei Audio-Bearbeitungen und bei der Nutzung von vielen Effekten relativ schnell an ihre Grenzen. Das Video lässt sich zwar ohne Warnung bearbeiten, am Ende aber nicht exportieren.
– Canva: Lange habe ich auf Powerpoint und Photoshop zurückgegriffen. Canva erschien mir als zu wenig intuitiv. Darum habe ich auf die Bezahlversion lange verzichtet. Nach einiger Einarbeitung hat mich Canva aber überzeugt und ich habe mich entschieden, das Abo abzuschliessen. Besonders praktisch ist die Funktion „Markenkit“, wo man persönliche Standardeinstellungen anlegen kann, damit alle Dokumente in einheitlichem Look daherkommen.
– ChatGPT: Für mich ist ChatGPT ein Gamechanger. Da bin ich auch gerne bereit, für die Plus-Version etwas zu bezahlen. Ein Mitarbeiter, der mir so viel Arbeit abnimmt, würde mich deutlich mehr kosten. Besonders schätze ich die Möglichkeit, ChatGPT zu personalisieren und Projekte anzulegen, damit der Kontext für nicht immer im Prompt eingegeben werden muss.
Weitere Tools nutze ich momentan nur in der kostenlosen Version – sobald aber ein Tool eine Erweiterung zu meinen bisherigen Tools darstellt und mir Arbeit abnimmt, bin ich relativ schnell bereit, etwas dafür zu bezahlen.
